Wie schütze ich mein Kind vor Alkohol und Drogen

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Das Sprichwort “Gebranntes Kind scheut Feuer” verdeutlicht, dass Kinder neugierig sind und die Welt erkunden wollen. Dabei können sie jedoch in Gefahr geraten, da sie noch nicht alle Risiken kennen. “Gebranntes Kind” bedeutet, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht haben, wie zum Beispiel sich die Finger verbrannt oder die Hand eingeklemmt haben, und somit gelernt haben, bestimmte unangenehme Dinge zu vermeiden.

Das Sprichwort “Gebranntes Kind scheut Feuer” verdeutlicht, dass Kinder neugierig sind und die Welt erkunden wollen. Dabei können sie jedoch in Gefahr geraten, da sie noch nicht alle Risiken kennen. “Gebranntes Kind” bedeutet, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht haben, wie zum Beispiel sich die Finger verbrannt oder die Hand eingeklemmt haben, und somit gelernt haben, bestimmte unangenehme Dinge zu vermeiden. Die Neugier treibt Kinder an, neue Dinge auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu sammeln. Sie haben eine Gier nach Neuem und wollen es selbst ausprobieren, um zu sehen, ob es funktioniert. Oft wollen sie es auch den Erwachsenen beweisen und zeigen, dass das Gegenteil möglich ist. Erst nach eigenen Erfahrungen akzeptieren sie Dinge. Kinder orientieren sich an Vorbildern, manchmal auch an schlechten. Sie übernehmen Verhaltensweisen, die als “cool” empfunden werden, auch wenn sie gefährlich sind, wie Zigarettenrauchen oder Drogenkonsum. Gruppenzwang spielt hierbei eine große Rolle. Wer nicht mitmacht, gehört nicht dazu. Es ist wichtig, die Freunde genau auszuwählen, um nicht in Kontakt mit Alkohol und Drogen zu kommen. Der Grundstein für ein gutes Verhältnis zwischen Eltern und Kindern wird im Elternhaus gelegt. Eine gute Kommunikation auf Augenhöhe ist wichtig, um die Neugier der Kinder zu verstehen und sie stark zu machen. Respekt und Loyalität sind hierbei entscheidend. Um den Kindern kompetente Begleitung zu bieten, ist es hilfreich, sich intensiver über das Thema zu informieren. Dieser Ratgeber bietet Tipps und Tricks, um den eigenen individuellen Weg zu finden.

Inhalt

  • Vorwort
  • Pubertät ist eine starke Herausforderung für alle
  • Ernst nehmen und stark machen
  • Machen Sie sich selbst schlau
  • Erkennen Sie Schwierigkeiten
  • Seien Sie selbst gute Vorbilder
  • Wie schützen Sie Ihre Kinder vor Alkohol und Drogen?
  • Reden, reden und nochmals reden
  • Klären Sie auf
  • Immer weniger Jugendliche rauchen
  • Ein Thema für die Schule
  • Schock-Therapie
  • Konfrontieren Sie
  • Fragwürdige Methoden
  • Spielen Sie auch nicht „Daddy cool“
  • Ehrliches Interesse zeigen
  • Information ist alles
  • Gutes Beispiel sein
  • Der Diabetiker spürt jede Zigarette
  • Besuchen Sie Obdachlose
  • Diabolisches Syndrom
  • Kinder brauchen Perspektiven
  • Kennen Sie die neuen Trends?
  • Drogen mal probieren?
  • Besuch in der Drogenberatung
  • Lasst sie doch Erfahrungen sammeln
  • Stopp den Verboten!
  • Wo ist Ihre Empathie?
  • Selbstbewusstsein fördern
  • Haben Sie Ihr Kind erwischt?
  • Hilfe in Konflikten
  • Langeweile vermeiden
  • Probleme erkennen
  • Trennungs-Schmerz
  • Missbrauch?
  • Auf emotionale Zuwendung ist Verlass
  • Keine Überforderung bitte
  • Perspektive bieten
  • Spiel- und Computersucht bemerken
  • Erkennen Sie den Frust?
  • Kinder entgleiten Ihnen
  • Respekt beibringen
  • Erziehung zur Respektlosigkeit vermeiden
  • Jugendliche brauchen Grenzen
  • Das Problem mit der Volljährigkeit
  • Menschen in Lebenskrisen sind besonders labil
  • Auch Pubertierende brauchen Rituale
  • Schlusswort

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